Band 
Erster Band.
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zzüge sowsl in Absicht auf ai'issere Bildung als mich inAbsicht auf Tugenden und Talente vereinigte. Dieselbewar eine Tochter des Eucharius Holzach, und vorhermit dem Joh. Hervagms verehlicht gewesen. Dieseveue Gehilfin verlor Oporin schon wieder im vierten Mo-nat nach seiner Verhevrathung. Hieraus verehlrchte ersich zum viertenma! mit der Wittwe Ulrich Jselins, einerTochter des Bonisacius Amcrbach. Dieser Ehegenoffinzu gefallen, entzog er sich dem beschwerlichen, typogra.Phischen Gewerbe. Von ihr erhielt er im I. i?ü8. einenSohn, Namens Emanuel, über dessen Geburt seine Freu,de unbeschreiblich gewesen. Mein fünf Monate hernachward der alte Oporin, da er sonst niemals krank gcwe,sen, von einem epidemischen Catharalsiebcr und Kopf-schmerzen befallen, und diese Krankheit zog ihm den 6.Julius i?68. den Tod zu. — Unmittelbar vor seinem Hinscheidsoll er, wie Coelius II. Curio bezeugt, hievon sehr merk-würdige Vorahnungen gehabt hakn.

Wie sehr auch unter den Protestanten die Freyheitder Presse gekränkt und deßwegen Autor und Buchhänd.ler in ihren Unternehmungen gehindert worden, hievonmag folgendes Schreiben des Oporins an D. ValentinAmpclandcr zum Beweis dienen. Dasselbe theilen wirzum Beschluß mit, so wie es uns aus dem handschrifrli.chcn Thesaurus eMolans Valentin Ampelanders und sei,mr Söhne mitgetheilt worden.

D. Valentins /tmpelanäm V. ecclelise Lernensis dilim»Uro Oporinus, Lernse XX. Tebr. 156;.

8. LdrilUanilmum tuum, sive 6e LkriKi regno librummidi inlpicienöum exbibuit vi6ua klervagiana, guo6 indujusmoäi redus nsnunem habet, cujus conlili» tuto pos-sit uti. Lum e§o obiter inlpexi: L guum nullum autorisnvmen aäjeÄum erst, L rerum siispositio limul »c äiätioxlsasbat, ipsum 0. diusculum auätorsm elfe libri xutr-