Band 
Erster Band.
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dieser Art seyn wird, und sowol den Herausgeber alsHettlingern verherrlicht. Niemand hatte mehr Geschmack,um den ganzen Werth der hetilmgerischen Schaumünzenzu empfinden, und niemand mehr Unparteylichkeit, umauch darüber ohne Hyperbole zu schreiben, wo selbst nachden Vorschriften eines Quintilians die Hyperbole erlaubtwäre. —

Vielen Gelehrten und Künstlern, die sich durch Eifer-sucht entzwcycn, dtents zur heilsamen Beschämung, daßmit so manchem unter denselben Füßlin in der freund,schaftlichsten Verbindung gestanden, und immer fremdemVerdienste mehr, als eigenem, Recht widerfahren lassen,durch Nachahmung eines solchen Beyspiels würden dieMusensöhne sich am sichersten vor dem Hvhngelächter un,kundiger Zuschauer verwahren.

Er starb im I. 1781. nachdem er das Vergnügen ge-nossen , daß der eine seiner Söhne sich einer entscheidenenRuf als Künstler erworben hatte. —

Verzeichnis, seiner Schriften.

Leben Georg Philipp Rugendas, und Johannes Ku«pezki. — Zürich 17;«.

Geschichte der besten Künstler in der Schweiz nebstihren Bildnissen. Theile, Zürich 1769. 1779.

Raisonrrendes Vcrzeichniß der besten Kupferstecher undihrer Werke. — Zürich *77°.

Geschichte von Winkclmanns Briefen, an seine Freundein der Schweiz. Zürich 1778.

Auf Befehl der Regierung.

Rathschreiber-Ordnung, ic. rc. Zürich 1761.

Mit einer Vorrede gab er heraus.

Anton Raphael Mengs Gedanken über die Schönheitund den Geschmack in der Mahlerey. Zürich 1770.