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Erster Band.
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meine Landwirtschaft; noch genauer besorgte er dieftals President der öconomischen Gesellschaft in Bern; eigneVersuche machte !er in der von ibm gekauften H rrschaftLoumoens Is jux und Lclagnen. In der Direcnon überdas Waisenhaus bezeigte er für dir Aufnahme desselbenden edelsten Eifer.

In den Jahren 1766 67. 6g. zeigte er sich vorzüglichauf dem politischen Schauplatze. Nebst den einswatsvoiie.stcn Männern ward er dem geheimen Rache als aufferar,denklicher Beysitzer zur Behandlung der Genfer Zwistezugeordnet. Hier einwarf er die meisten Schriften, diedem französischen Hofe. besonders wegen der Veränderun-gen zu Versoix, zugesandt worden. Mit dem ,ranzest«sehen Gelandten trat er auch selbst in persönliche Unterband»lmig. — — Zwischen dem chayerischcn Hof und demKanton Bern vermittelte er einen beträchtlichen Salziie»ferungstractat.

Beynahe wäre Haller seinem Vaterland von neuementrissen worden. Einen Ruf nach Pclerburg lehnte erzwar von sich selbst ab. Weit dringender war der Rufdes englischen Hofes; derselbe bot ihm die Kanzlerstcllczu Götlingen nebst beträchtlichen Vortheilen an: alleinder tägliche Rath hielt ihn abcrmal zurück; und dergrosse Rath gab ihm eine seltene P obe seinerHochachtung; derselbe ernennte ihn zum beständigen,ausserordcntlicheu Beysitzer des Sanitätsrathes; zugleicherhielt er damit ein Jahrgehalt von 1500. Liv.

Seither entschloß sich Haller in der Stille ru leben.unermüdetem Flctsse erfüllte er die Pflichten des Vaters,Bürgers, des Regenten, des Lehrers. Selbst die geschwächt^Gesundheit war nicht im Stand, ihn zu e nein weniger tha*tigern Lebe» bewegen. Seine Beyträge zur Encyklopädie siudbeträchtlich; zu mchrern Bänden wuchs seine medicinrick^Blblisttzcck an. s^aulich sind ferne Briefe über diewitb'