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1,'gsten Wahrheiten der Offenbarung; seine politischenRomanen verrathen tiefe Kenntnisse über die Gesetzgebung.ErwaS seltsam scheint eS, daß die großen Genien, ein Hak-ler, ein Fenelon, Rousseau, Moutesquiou sich genöthigtsehn, zu der Horn, der Romane Zuflucht zu nehmen, wennsie Weisheit und Tugend ausbreiten wollen. —
Wenige Zeit vor ftm m Hmscheid sah sich Haller miteinem persönlichen Beiuche des Kaiser» Josephs beehret. —— Er starb rm 2- »777.
Ulrich Zwin-lt. *
Di'ser Mann dessen Verdienste freylich heut zu Tage vonmanchem Sckwachkopf» welcher sich durch öffentlich Verach-tung »der gar Bcrläugnung aller Relrgwn, und Gcringschg-zung aller derjenigen Männer, welche sich um die Ausbreitungsowol als du Wiederherstellung derselben verdient gemacht,auszuzeichnen sucht, mißkennt,und als ein Fanatiker darge-stellt wird, verdient gewiß als einer der größten Wohlthäterdes Menschengeschlechts allgemeine Verehrung,und muß uuSjezlleb enden doppelt wichtig und schätzbar seyn, indemdem er einer der ersten war, welcher die Sklavenfesseln,welche der ganzen Christenheit durch die schlaue, aufUnwis.ffenheit und Aberglauben der Manschen berechnete und Unwis.scnheit und Aberglauben unterhaltende Politik der Päpstezerbrach, Freyheit der Meinungen, Freyheit zu reden und zuschreiben wieder hervorrief, allen Versuchungen, allenreizenden Versprechungen, mit gleicher Festigkeit so wieöffentlichen Drohungen und Feindseligkeiten widerstand,und gewiß auch selbst zu emem freyern Denken über po-litrsche so wie über religiöse Gegenstände den Anfang
*) S. Bullingers handschriftliche Rcformati»nSgeschichte, Hot-tmgrrS Ärrchengeschichte, Füi Uns Beyträge, wie anchMycomus, Adarm, Schlicks, NnschclcrS Lebensveschrei"bungcn.