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Erster Band.
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düng gehalten. Je mehr sie theils den Namen der reformier-ten Kirche entehrten, theils mit Gnstcsverirrungen zugleichAusschweifungen des Lebens verbanden, desto mehr sahsich gegen seidige die Regierung zu strengern M aßregel»genöthigt. Ungeachtet Zwingli immer die gelindesten M-ctelempfahl, so konnte er keineswegs die Verbannung oereinen, und die Hinrichtung der andern unter diesem sec.tirischen Haufen verhindern.

Auch von Seite der katholischen Kantone ward jelänger je mehr das Schiff der reformierten Kirche deltür.Met. Anstatt Schutz bey der lutherischen Kirche zu fin-den, entstand zwischen beyden Kirchen ein rraungcSSchisma. Zur V.remigmig derielben ward im I. 1529lu Marburg eine Unterredung gehalten. Dabey erschie-nen Z-vlngti und Luther, jeder von den gelehrtestenSrcundanten begleitet. Fruchtlos hatte sich b,e Unterre-dung geendigt.

Mit dem Federkrieg, der gegen auswärtige Theolo-gen geführt wurde, waren nunmehr in dem eydgenoßi-sth'N Schoosse thätliche Kriegesuncuhen v-rbunden.^ctzon hatte sich der Kanton Hern zur reformiertenLchre geneigt; allein in der Landschaft Hasle, neigte»die Einwohner von neuem zum Papsttum; durch die^Uterwaldner ward ihre Empörung begünstigt, einige^tholische Kantone verschworen sich mik Fcroman- ge^iendas Reformalionswerk. Hierauf weigerten fich die ZüricherBerncr neben den Unterwaldnern zu Tagen zu fitzen;vereinigten sich die Züricher voreilig mit den Glar.zur Seculansirung der Abtcy St. Gaüen. Als^lon Abockcr von Nnterwalden schon bereit war, alsandvvgt in die gemem,chastl.che Herrschaft Baden,."d zwar mit zahlreichem, dcwafncten Gefolg cinzuzie-1 v zogen den Brachen, »zr-. die Züricher bey«