Band 
Erster Band.
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xensiers. vcinöe negus boc viäetur ex mente ätpolla-lorum, ut smZulis trienmis muteci8 ministros verbi inslia locs. viscrimen enim ek inter >tpoüc>Ic>8 L llsstorss. *Die sämtlichen Gemeinde» der Waldenser in Frankreichund Piemont hielten im Herbstm. eine Synode

zu Angronqe; aus der Kirchen- und Lehnorm, die sie da,selbst einführten, erhellt, das Oecolamvadens Anleitungbey ihnen Eingang gefunden habe.

So vertragsam sonst dieser Mann war, so unerbittlichblieb er gegen denjenigen, der das Christenthum in seinenGrundsäulcn erschütterte. Schon im I. beklagteer sich bitterlich bey Zwingst über den Michael Servctus,der ihm mit Einwürfen gegen die Gottheit Christi be-schwerlich gefallen. ** Zu Basel wurden die Bücher desLetzter» 6s trinitsris errsribus gedruckt. Auf obrigkerlst,chcn Befehl mußten sie untersucht werden und Occolampaderklärte sie für höchst profan, worauf Server sich ge-nötigtsah, aus Basel zu entweichen; nach langem Her-umschweifen ward er endlich wegen fortgesetzter, hartnä-ckigter Ausbreitung seiner Irrlehren im I. zu

Genf lebendig verbrennt. —> Um allen Argwohn vonsich selbst abzulehnen, als ob er in die Herausgabe vonServers Büchern eingewilligt habe, sah Occolampad sichzu öffenlichen Gegenvorstellungen genöthigt, und zwar umso vielmehr, da auch schon vorher seine Toleranz gegenIrrlehren von den Widersachern als Theilnehmung ange-sehn worden. So z. B. hatte Caspar Schwenkfcld sein?Treuherzigkeit mißbraucht. Ihm harte dieser eines seinerBücher zur Censur übersendet und dasselbe hatte Occo-lampad mit einer Vorrede begleitet, welche ihm hernachsehr übel ausgelegt worden.

* G. 7 . kaul kerrin Rik. <les Vsuäois. s. i;7.

'' <A, Liblivtli. Lremcnk. I. s. 764.