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Erster Band.
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te kr im I. wieder nach Metz, um daselbst dirFrüchte von fernem ehmals ausgestreuten Saamen zusetzn. In gleichem Jabre kehrte er nach Neuenburg zurückund starb an lezterm Orte den l). Sept. 1^6?.

Ungeachtet seines Eifers für die remere Kirchenlehrr,konnle er selbst nicht immer dem Verdachte der Hetero«doxic entgehn. So j. K. war er ungefähr im I. i;;;.ron Peter Caroli, emem ehmaligen Doctor der Sor,dorne, der sich nach G-uf geflüchtet balle, bald des Aria-niinuis, bald des Sabcltraniimus beschuldigt. Zu Lau,sonne war hierüber eine Sv''voe versammelt. Farelreä'kfert'-gtc sich mir fernen Freunden, Calvin und Viretso nachdrücklich, daß sie gänzlich losgesprochen wurden;ihr Ankläger hingegen wurde des aeistlichrn Standes un«würdig erklärt. Der Haß dieses leztern gegen Farcl,Calvin und Viret kam daher, weil sie ihm, als einemausschweifenden Wollüstling, an einer geistliche» Beförde-rung hinlcrlich waren. Keineswegs indeß ließ er sich ^gleich gänzlich ad'chrecken; mtt einer Menge von Kiafl*schrillen begab er sich nach Bern; allein auch hier richteten seine Vcrläumdunqen bey der Regierung nichts <"'§»immerhin aber wurde dadurch dre Ruhe so wol als derEinfluß der besten Männer gehindert. Bitterlich beklagtsich hierüber Calvin m einem Schreiben an Grynäus:

Hä excitsnäsm ergg n«8 xemium vmnium inviäianilrtioss s oertir tiominihus kakrefgökum. ^uocl gutem Komalühili sutilillimg sus vgnitgte tsntum prolrcsre potuerit,rrt tot eccleslir iimstrsm 6e nobiz opinionemiä vero elf, guoä nox vehementer perturhgvit. ^

* S. Lere ttik. eeeics. B. XVI. und Calvins LpiK. ,

nL,„n; der fünfte Brief u> der Hanaucr-AuSgabe vo

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