Band 
Erster Band.
Seite
186
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Wien gebracht. — Das Werk geht vom I. i-u-l bis zumI. 1470. — Eine Fortsetzung, welche bis zum 1 .1149.fortgeht, habe ich bey dem geschickten und unermüvclcnArchivar ab Merz in dem Hauptffccken zu Schweitz ge-sehen.

Unter Tschudis gedruckten Schriften können wir nurfolgender erwähnen:

r. Das helvetische Chronicon, nach Joh. Rudolf Ife-lins Ausgabe, in zwey Folio-Bänden, Basel 17,4.»7?6. — Dasselbe fängt an mit dcm I. »vor und endetmit dem I. 1470.

lls vsrn L prilca slpina ^keetis, cum csetsro alpinu-nun gentium trsÄll. 4. Basel 15)8. Ebend. i;6c>. undtn den 8cript. rei-, gsrm. Giessen 167;.

Beschreibung des Alpengcbürges. Bafel 17;;.

4. LpiK. aä Legt. kbenanum luper variu Oermano»eoncernentia. Giessen 167;.

5. Oiss. äs nomine OermsniT. Bafel i?;8»

6» Velineatio versris kaurssN. in 8^c>. Basel 1752.

Thomas Platter.

Auszug aus seiner Lebensbeschreibung. *)

Das Licht der Welt erblikte ich im Jahr 1499Gränchen, einem Dorfe im Walliserlande. Meine Ad-lern heissen Anton Platter und Antillia Summermater.Der mütterliche Grosvatter wurde 126. Jahre alt; S"gleicher Zeit lebten in seinem Kirchspiele zehn Männer,noch älter als er. Sehr frühzeitig verlor ich den Vater;die Mutter verheuratete sich anderstwo; wir Kinder

* S. Ulrichs Mlcell. li-urm. Tb. m. Ausgabe u. wk«auch arkciiN RauricL. s. -7-. und den helvetischen AM.nach »78; und 1790.