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diese Sammlung für einmal nur das Bild des CasparVauhms liefert. Auch sey mir erlaubt, den Wunsch zuäuffern, daß einer der gelehrten Landcsleutc dieser wacke-ren Männer sie uns näher und ganz bekannt machen könnte.
Johannes Ban hin, der Vater unsers CasparBanhins, wurde in AmmicnS in der Pikardie im Jahr r;n.gebvhrcn. Er wicdmete sich in Paris mit dem besten Er»folg der Arzney - und Wundarzneykunst, so daß er schonin seinem i7tcn Jahr als ausübender Arzt so bekannt war,daß er von König Franz dem ersten und seiner königli«chen Schwester Katharina unter die Zahl der Leibärzteaufgenommen wurde, und als solcher sich grosses Anse»hen erwarb.
Der redliche Trieb, dasjenige was er für wahr hielt,auch mit seinem Nachtheil öffentlich zu bekennen, nöthig,le ihn bey der Verfolgung der Protestentcn seine sonstso glückliche Lage zu verlassen und nach England zu flüch,le», woher er aber bald wieder nach Paris zurückkehrte:Allein eine neue Verfolgungshitze brachte ihn ins Gesang,»iß, und schon sollte sein End-Urtheil vollzogen werden,als ihn die Gunst und Dankbarkeit der Königin demScheiterhaufen entriß, und auf ganz freyen Fuß stellte.
Die beständige Gährnng der Feindseligkeiten gegen dieGegner der Römischen Kirche trieb ihn immer hin undher, bis er endlich in Bafel im I. 154;. mit Weib undMinderen Sicherheit fand, und sowohl von der Stadt alsder Academie zum Mitbürger angenohmen wurde. Wielchön lohnte sich diese Großmuth durch die Nachkommen^ dieses treflichen Manns! Er selbst beschäftigte und ernährteanfangs mit litterarischen Arbeiten, bis seine Verdien»»e ms Arzt erkannt, benutzt und belohnt wurden. Er, . in seinem ?isten Lebensjahr im I. ,; 8 r. und segneteneues Vaterland mit zween Söhnen Johannes^d Caspar- Jener war als Jüngling, da er sich der