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Erster Band.
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streitig vor allen seinen übrigen Arbeiten aus denVorzug.

Einige Jahre lang diente er seiner Vaterstadt alsLehrer der griechischen Sprache, bis ihm im Jahr 1589;nachdem er vorher durch sehr geschickte anatomische Ar»betten seine Stärke auch in dieser Wissenschaft gezeigt hatte,der neu errichtete Lehrstuhl der Anatomie und Botanick-aufgetragen wurde. Ein RUf, der ihn in den Standsetzte, durch seine grossen Talente und ausgebreitetenRuhm seiner Vaterländischen hohen Schule viele studie-rende Jünglinge zuzuziehen- die Epoche des gröstenCredits der Baslerischen Universität!

Eine eigne (wie die Erfahrung bewiesen- höchst nachthri»lige) Einrichtung dieser hohen Schule rüste unsern Bauhindurch eine Beförderung, welche zugleich seinen Gehalt ver»mehrte, von seinen Lieblingsstudien auf den Lehrstuhl der aus»übenden Arzneykunst. Der Senat seiner Vaterstadt übergabihm das Archiatrat und der damalige Herzog von Wirrembergerhob ihn nebst einem Gehalt zur Würbe eines seinereisten Leibärzte. Wieder ein schöne Bahn für den alte-rnden Mann, welche er dessen ungeachtet mit gleichemEifer und gleicher Ehre bis an sein Lebensende gieng;der Tod beraubte die hohe Schule zu Basel des grossenManns, im I. 1624. und erst eine dritte Verehlichunggab ihr durch ihn einen Sohn der den Ruhm seinesVamenS fortsetzte.

Johann Caspar Bau hin.

Welcher im I. rüos. gebühren worden. Um den^vhn des würdigen Vaters würdig zu erziehen, mutzte<r durch das Studium der alten Sprachen und derPhilosophie den Grund legen, ein Arzt zu werden t»sdasjenige Alter, welches ihn in fremde Länder führte,