ridischrn Kartenspieles wird er in den Tpik. odtcvr. viror.s. r §4 lächerlich gemacht. Wirklich erscheint er in deinläppischen Kunstwerke als Philantropinist sms kkilsntbro.xinirmllm. Es währte nicht lange, so mußte er wegenZänkcreyen mit den Dvhmherren auch Trier »erlassen.Hierauf durchreißt« er Italien. Schon war er aur demPunkte, sein Glück in Venedig ;u machen. allein einigeHandelsleute von Slraßburg, die ihn daselbst entdeckten,stürzten sein Glück. Aus Mangel anderer Uukcrstü,tzunq, kehrte er im Jahr izi8 nach Straßburq zurück.Im Jahr reiy begab er sich nach Basel. Hier ernänrreer sich von Verdeutschung verschiedener juridischen Schrif-ten. Auch edirte erda: — DieGeuchmakl - er-dichtet der statt Basel ;u einer Letz beschrie-ben vnd verlassen. Basel i>i-. Eine ip.ncreAusgabe, welche sich in der Frommannischcn Blvliolwck»u Stuttgard befindet, kam zu Frankfurt im Jahr ><6;heraus. Diese Ausgabe hat folgende Auf,chrltt: —» Die Gaüchmatt, bannn all weibische Mannübilde sc-n„ höflich gestraft; vnd wir sich bessern sollen, auffs lrc»„weit unterrichtet werden, die sichielbs überreden, wenn„ sie nur ein Jungfrau oder Wyb ansieht, sie sey ihnen»schon hold, vnd wölle jr Bul seyn.,, So wol zurKarakteristik der Sitten als der Sprache liefert auchdiese launigte Schrift viele Beyträge.
Wegen seiner heftigen Pamphlets gegen Luther, zoger die Aufmerksamkeit König Heinrichs des VIII. auf-ch. Auf die Einladung dieses Königs gicng er nachEngland, und kam im Jahr mit einem königlichenEmpfthlungsichrriben an den Rath nach Straßdurgrück. Er selbst vereitelte diesen Vortheil, indem er stehvon dem straßburgischen Dohmdekan verleiten ließ,Ankläger der Protestanten nach Nürnberg ju demkichen Legaten ju gehn. Um diese Zeit soll er dir *