Band 
Erster Band.
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vier und fünfzigsten Jahre seines Alters. Er hinterließ«ine Wittwe die sich hernach wieder verheyratete, undzwey Kinder, welche noch unerwachftn ihm in die Ewig-keil folgeren.

Mauriz Anton Cappe llee.

Den Grund zu den Wissenschaften legte er in seinerVaterstadt zu Luccrn, unter der Anleitung feines Vaterseines geschickten Arzcö. Hernach sezte er seine StudienjN Mayland, und leztlich zu konr L Alousson fort. Auflezter Akademie erhielt er den December 1706. denDoktorhut» Zur Erwerbung grösserer Geschicklichkeit inder ausübenden Arztneykunst begab er sich nach Straß,dUrg, und hernach nach Italien zu den kaiserlichenTruppen, die im Jahr 1707. Neapel eroberten. Alskayserlichier Feldarzk hatte er die Aufsicht über die Spi-täler. Der kaysrrliche General, Graf von Wallis, be-diente sich bey der Belagerung von Pescara unsers Cap-prllers als Ingenieur, auch ernennte er ihn nachEroberung der Festung zum Jngenieurhaüptmann undanvertraute ihm alle Festungswerker in der ProvintAbruzzo. Sein Vater berief ihn nach Haus; tzr gehorchtund schlug die ihm eben angetragene Stelle einesftssors der Arzneywissenschaft zu Neapel aus. Im 2^,716. begab er sich über R 0 m, Bologna, Maylandnach der Schweiz. In dem einheimischen Krieg im 2 ^,712. diencte er seiner Vaterstadt als Ingenieur. KE«ach Beendigung desselben starb sein Vater, und er erhiedie Stelle eines beeidigten Stadtphysikus. Auf "drigk^'lichen Auftrag untersuchte er im Jahr 1717. die Heilwastju Rußweil, und gab davon eine Beschreibung in Dr"'In gleichem Jahre bekam er Zutritt in den grossen ^