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8ur 1s wsnisre 1s plus svsMsZeuls äs kupplrsr sI'sAion 6u Vent lur les xrsnäs Vsiilssux, eine Abhand-lung, die ebenfalls im I. 175;. gekrönt wurde.
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Einheimische und Ausländer stritten in die Wette, umseine Verdienste zu belohnen. In dem Vaterlande erhielter im I. 1754. die Würde ekncs Dccans bey dem Petri-nischcn Kapitel in Basel. Ausser dem Bononischen Jnstr,tute und der kayserlichen Akademie in Petersburg gabenihm noch mehrere andere Societäten den Zutritt. Im1 .1747. ward er von der Berlinergessüschaft, im I.2748. von der königlichen Akademie der Wissenschaften inParis, im I. r?>c>. von der Londner - Akademie, im I.1762. von der ökonomischen Gesellschaft in Bern, im I.1764. von der physikalischen Gesellschaft in Zürich, imI. 1767. von der churfürstlich - pfälzischen Gesellschaft inMannheim zum Mitgliede ernennt. Auch war er einervon den sieben auswärtigen Gelehrten, welche von derKayserin in Rußland mit jener güldenen Schaumünze auf-en Frieden mit den Türken beschenkt worden waren.
Wegen geschwächter Gesundheit erhielt er im 1 .1777.von dem akademischen Senate die Erlaubniß, seine Vor-lesungen durch seines Bruders Johannes Sohn, DanielBernoulli, den jünger», versehen zu lassen. Seine Schrif-len sind groffenthcils in die Commcntarien der Pcters-burgrr.Akademie, in die Pariser-Memoiren, in die Leib»ziger-äöts. in die Berliner-Memoiren, und in die h^'vetischen, physisch-mcdiziniichcn äölr eingerückt worden.Im Xllltcn Stücke von Bruckners Beschreibung bcrBasler« Merkwürdigkeiten befindet sich von ihm eine Ab-handlung über die Höhe der Berge in der Dog"^Waldcndnrg. Auch hat er verschiedene Aufsätze in dnHa-nburzische Magazin geliefert. Ein ziemlich vollstänb'-