Band 
Erster Band.
Seite
249
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Probleme, besonders auch über die Preisfragen,, welcheDcrnvulli bearbeitet hatte. Dessen Schriften erwähnteder französische Gelehrte mit Beyfall. Beym Abschiedsagte er zu dem Schweizer: Er hätte so viel Vergnügenin seinem Umgänge gefunden, dab es ihm ungemein liehseyn würde, noch vor gänzlicher Trennung den Nameneines so liebenswürdigen Gesellschafters zu erfahren.Ich nenne mich Daniel Bernoulli, sagte dieser. Ja wo!erwiederte der Andre, indem er glaubte, man wolle ihnzum Besten haben, — wenn Sie sich so nennen, shnenn' ich mich Ifac Newton. — Bernoulli aber bewicßihm, baß er die Wahrheit gesagt habe.

Mittlerweile harre man ihn als Professor der Anato-mie und Bolanick nach Hause berufen. Gegen Ende desJahres kam er nach Basel. Bald hernach erhielt'er den physiichcn Lehrstuhl. Immer noch genoß er daSGehalt eines ausserordcntlichrn Professors von Petersburg;um sich desselben nicht unwürdig zu machen, schrieb ervon Zeit zu Zeit verschiedene Abhandlungen, meistensüber die Mechanik, und übersandte sie an die kayserlicheAkademie, auch unterhielt er gelehrte Briefwechsel mitMauvertuis, Nouguer, Euler, Clariaut u. a.

Zu seinen schon oben erwähnten Schriften müssenWir noch folgende beyfügen:

ve oytimn mollo conüruen6i ^nckoras. 17)7.ve Kuxu A reüuxu maris. ,740.ve oxitimo moclo conltruencii scus magneticsr inclin«.Wrwrir8. 174;.

ve optima metkoclo man invenienäi temxoris, pro »nnls

1747.

Ve Ibeoris msgnctir. 1742. »744. 1746.

8ur Ig rbeorie äe8 Loursntr L ls meilleure msniersl«8 vblerver eine Abhandlung, die lbm rm I. 17;,.beu gedoppelten Preis erwarb.