Band 
Erster Band.
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Hose von dem Magistrate in Basel mit einer schweren,güldenen Schaumünze, — wegen der wiederholten undzum Unterricht der Seeleute eingerichteten Ausgabe desWerkes: Hisoris somplette 6s la conüruÄivn L 6e lamsnosuvrs 6es Vaillesux von dem Könige in Frankreichmit 6000 Livr. beschenkt; als dieses Werk von Golovinins Rußische übersetzt wurde, so erhielt Eülcr von derKayserin ein Geschenk von 2000 Rubeln und hernachdie grosse, güldene Schaumünze, die bey Anlaß des tür-kischen Friedens geprägt worden; auch von dem Königein Schweden ward er mit einer güldenen Schaumünzebeschenkt. Mit den größten Männern stand er i» öfrcrmund nicht selten höchst wichtigem Briefwechsel, z. B. mitden Königen von Preussen und Polen, mit den preußi-schen Prinzen, mit den verschiedenen Gelehrten aus derFamilie Bernoulli, mit Halter, d'Alembert, Bouguer,Coiidamine, Maupertuis, Clairaut, la 6mnZe, mit deinMarquis 6s Lon6orcer, mit der Marquistn 6s Lkstelet,mit Gegner, Kästncr, la Lande, le Monnier, Frist,Boscowilsch, Hedlinger u. m. a. Unter Eülcrs erste,litterarische Verdienste zählen wir mit Grunde die väter-liche Unterweisung, wodurch er seine tiefen und ausgc.breiteten Einsichten auch auf seine Söhne fortzupflanzenbemüht war. Schon lange zwar konnte er nicht mehrSchwarz auf Weiß lesen noch mit der Feder auf Papierschreiben; aber mit Kreide schrieb er sehr deutlich nudfaßte in der gewöhnlichen Grösse seine mathematischenRechnungen auf eine schwarze Taffel, die alsdenn voneinem seiner Adjunctcn, Herrn Fuß oder Herrn Gallo»Win in ein grosses Buch abgeschrieben wurden; aus die-sen Materialien wurden hernach unter seiner AnleitungAbhandlungen verfertigt; seit fünf Jahren, welche HerrFuß jm Eülerschen Hause zugebracht halte, waren auf

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