Band 
Erster Band.
Seite
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Rauche ausgieng. Er selbst wäre in den Flammen zuGrunde gegangen, wenn nicht Peter Grimm, seinLandsmann, mit Gefahr des Lebens ihn gerettet hätte.Dir Eulerschen Handschriften und einen Theil seinerBücher, zog der Direcror der Acadcmie, Graf Orloff,aus dem Feuer, und zur Erbauung eines neuen Hauseswurden ihm von der Kayserin 6ook> Rubeln geschenkt. —In obigem Jahre gelangte er durch eine glückliche Opera»tion dcs BaronS von Wenzel, in Zeit von drey Minuten,wieder zum Gebrauche des Gesichtes. Allein diese Glück»seligkcit dauerte nicht lange. Wegen nachläßiger Be.Handlung verlor er bald wieder die Augen, und zwarnicht ohne die heftigsten Schmerzen. Doppelt empfandrr in diesem Zustand den Verlust seiner Gemahlin, dieihm im I. 177;. durch den Tod von der Seite geraubtward. — Im I. 177;.. erhielt er das Diplom als Mit.glied der Gesellschaft zu Vlißingcn. — Im I. 1776.vcrhcurathete er sich zum zweyten male mir Salom-Gsell, einer Halbschwester seiner verstorbenen Gattin.

Wie unermüdet Eüler gearbeitet habe, bezeugen nichtnur theils seine öffentlichen Schriften, theils so vieleseiner Abhandlungen in den akademischen Tagebüchern,sondern auch verschiedene Preisschriften; so erhielt er beyder königl. Gesellschaft der Wissenschaften in Paris z. B.im I. i?;8. einen Drittel des ausgesetzten Preises; inden I. 1740, 1741, und 1744. den ganzen Preis; imI. 1747. den halben Preis von 4000 Livr im I. 17;-.den gedoppelten; in den Jahren 17;;, 1756, 1759, 176s,und 1772. «dermal den ganzen Preis. — Wegen derVerbesserungen in der Mondes,Theorie, deren Meyer sichm seinen Tabellen bediente, ward er im I. 176;. vondem Parlamente in England mit ;oo L-'vr. Sterling,wegen vaterländischer Dienstleistungen an dem preußische