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sn Andreas Musculus wegen der wahren Gegenwart desLeibs und Bluts Christi im Nachtmahl. Endlich lieferteer auch am Ende seiner Lcbensgcschichte des grosse» Bul.lingers so wol desselben als der übrigen ZüricherschcnLehrer Apologie. Noch gehören hieher seine Erklärungüber das Mittleramt Christi gegen Franziscus SrancaruS,und seine lateinische Uebersezung einiger deutschen, Bul,tingcrschen Schriften gegen die Anabaptisten, nebst vie-len andern.
Zu Simlers mathematischen Büchern gehören feinezwey Bücher von den Gründen der Astronomie; auchübcrsezte er aus dem Deutschen in das Lateinische JohannBluons Beschreibung der fünf verschiedenen Säulenwerker.
Besonders stark war er in der Historie und denHilfswissenschaften derselben. Von ihm hat man dreyvortrcfliche Lebensbeschreibungen, nämlich Bullingers,Conrad GcßncrS, Peter Martyrs, auch eine vermehrteund berichtigte Ausgabe von Gcßners Bibliothek. Ueber,dieß schrieb er Anmerkungen zu Acthicus Cosmographie,die vorher niemals edirt war, und zu Kayser AntoniusJtinerar. Vorzüglich verdient machte er sich um dievaterländische Geschichte durch seine zwey Bücher von derRepublik der Hclveten, durch die Beschreibung deSWalliserlandes und der Alpengebirge. Er stand in genauemBriefwechsel mit dem grossen Aegidius Tschudi, undgleichwie dieser die vaterländische Historie in deutscherSprache bearbeiletete, so bearbeitete sie Simler in derlateinischen. Vsläe gutem , sagt ihr Zeitgenoß, Joh. Wilh.Stucki, luam L inlciarim L instßuem cum ergo patriam,tum erxa kos ixlos illius louäis acgue Zlorise prseconeslnxrstituäinem proäuut, gui moäi egregios xstri»
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