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bey der Akademie in Berlin. Zur Ablehnung- die-ser und andrer Sollen bewogen ihn theils die Liebe-zum Vaterland, theils die kindliche Zärtlichkeit gegenAelrern, die ihn ungern in ihrem hoh;n Älter vermißten.
Den 4 Fehr. 1747. wurde er der königl. Societät,in Berlin, wie im I. 17;;. der helvetischen, gelehrtenGesellschaft, im I. 17;;. der Akademie zu Nancy, dievon dem König Stanislaus aufgerichtet worden, imI. 1782. als auswärtiges Mitglied der königl. Akademieder Wissenschaften zu Paris einverleibt. — Ausser andernakademischen Geschäften, übernahm er auch um Falknernim I. 1712. eine Gesandtschaft im Namen der Univcrsi,tät an den Bischof von Basel. Als im I. 1774. dirwichtige Stelle eines Stadt-Consulenlcn erledigt wurde,und sie, nach dem Gebrauch in Basel, unter dreyen vonder Obrigkeit zu ernennenden Rechtsgclehrlcn, einem der-selben durch das Loos zufallen sollte, so war BernoMder erste, welchen die Obrigkeit in das Ternariumernennte.
Im I. 1744. hatte er sich mit Snsanna König ver.heurathet. In dieser Ehe wurden ihm fünf Söhne ge-bohren, Johann, B. R. D. und königlicher Astronomin Berlin, der durch verschiedene Schriften berühmt ist;Emanuel, ein Handelsmann; Daniel, Doccor derArzneykunst und Pros. der Natnrlchrr; Nicolaus,«in Ehymist, und Jacob, B. R. L. Diesen fünf Söh.neu ist das Bildniß des Vaters zugeeignet, welches im1 .1767. von dem geschickten Baslerkünstler, Ulrich Sam.son, verfertigt worden.
Nicht ohne glücklichen Erfolg hatte sich Bernoulli andie Auflösung verschiedener Preisaufgaben der PartsifchcnAkademie gewagt, so r. B. erhielt er im I. 17)6. denPreis eirer Abhandlung über die Fortpflanzung des Lich-tes; im I- r-?;?. zugleich mit seinem Bruder Daniel