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Und dennoch jtzund tragen son (sollen)Die Schuld und Straf für ander Lem,
O war der Falsch damit gewendt!
Daß wöllte Gott vom Himmelrych,
Wie güllt es uns so ganz gelychDas wir izt also brennen müssen,
Möchten wir auch nun anders büssenFür so viel Götzen tausend hundert,
Das ists, was uns izt,also wundert:Ob man dieselben auch werd müdenUnd mit so grossem Ernst bekryden;
Sie strafen nach jr Sünd so hartWie uns dann izund wiederfart.
Vtel grösser Götzen, die noch langNit werden leiden solchen DrangWie wir; das lassen wir doch sinWiewol wir nit so bös sind gsin.
O das die Welt all ires Leiden
So willig trug und Räch könnt meidenWie wir still gschwygen hond biShärDas wahrind köstlich neue Mär.
Daß man so wild mit uns umgaht
Und zücht uns hin und her im Kath:
Und sind doch tausend Götzen mehr
Zu denen man sagt: Gnad Herr, Gnad Herr!
So wie Manuel über die Wegräumnng der Bildergescherzt hatte, 10 scherzte er auch über die Abschaffungder Messe; diese stellt er auf dem Sterbebeth vor und schil-dert Hiebey die Bestürzung des Papstes und seiner Priester