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Narren heißt es in der dritten Schelle d»r Tanznarren^» Darnach findet man Klötz, die tanzen also scuisch, daß„ sie die Weider und Jungfrauen dcrmassen herumschlven-,, ken und in die Höhe wcrffen, daß man jn binden und» und vornen hinaufsieht bis in die Weich (Hüfte,) alft,, daß man jn die hüpsche weiße Bemle sieht, und schwärzt„ oder weiß Stiffele, die oft so voller Kach vnd Unratk„ sein, daß einer darob sp uen oder undeuen sollt. Auch» find man etliche, die haben dessen Ruhm vnd Hoffart,» wenn sie die Jungfrauen oder Wvber hoch in die Höht» können schwenken, vnd haben eö bißweilen die Junß-» sraucn (so anders solche Jungfrauen zu nennen sein,)» fast gern, und ist ihnen mit Lieb gelebt, daß man ib-->, neu, ich weiß nicht wohin siehet. „ — Mehrere Ver-spiele eines so derben Ausdruckes führt Flöget in der Ge-schichte der komischen Litteratur an. Wir verweisen aufden lilten Band, s. irg.
So schlüpferig uns Geiler scheinen mag, so sehr ei-ferte er doch selbst gegen schlüpferige Gemählde i» denPoeten. Von ihm hat Jacob Wimpheling einen Briefaufbewahrt, den wir um seiner Sonderbarkeit hier ganzeinrücken wollen: Logic ^ollsnns8 Le^lersbeig, Isseo-
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