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Ein Portrait von ihm ist zu Rolle im Schlosse, und eiüanderes zu Bern in der Stadtbibliothek.
Ein Jahr nach seinem Hinschied verheyrathete sich sei-ne Wittwe mit Johann von Wattenweyl, ebenfalls Schult,heiß in Bern. Nach dessen frühzeitigem Tode heyrathekesie auch in der dritten Ehe abermal einen Schultheiß, Al-bert Manuel.
Steiger besaß für einen Partikularen in Bern ausser»ordentlichen Reichthum. In der Erbtheilung bekamendie Söhne voraus drey Frevherrschaften und neun andereHerrschaften, nebst verschiedenen Landgütern an demBie-lersee, zu Murten, am Genfcrsce, zu Thun, Kilchdorf,Thürnen, Bollingen Altenberg und an der Muristrasse.Die sämtliche Verlassenschaft zu Geld angeschlagen; beliefsich nach jzigcm Wehrte auf 20,00000. Kronen. Bey in-solvabeln Schuldem blieb vieles zurück. Der König inFrankreich blieb ihm i;o,ooo. Kr. schuldig; vom J. 158».bis auf izo beträgt es mehrere Millionen. An die ganzeSchuld wurden nicht mehr als i1,000 Kr. bezahlt. Be-trächtliche Summen giengen auch an dem Grafen vonGreyerz, an dem Grafen von Valendts, an dem Freyherr!»von Brandts; dem Freyherr« von Aubonne, dem Mar-quis von Vergy und andern verloren.
Johann Buxdorf.*)
Er erblickte das Weltlicht im I. 1564. zu Camin i"Wcstphalen, woselbst sein Großvater die erste, weltliche,sein Vater die erste geistliche Stelle bekleidete. Nachdem
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