Band 
Zweyter Band.
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äs Osnoniz 8. lcnpturse integritste L äoÄnnT 8sluti8 in

ES eontentX psrkeciione, wie auch durch eine andere Dis-putation äs iäiomgtnin Lommunisutione, Einhellig er-hielt er hierauf im Mär; 1665. den theologischen Lehr-stuhl. In der Antrittsrede handelte er äs origine, pro,

Lressu. vsnitsle, nonnulli3 etisrn sbuüdus tlieologise äog.

Mstisse. Als Professor der Gomsgelehrtheit verrhaydigteer zwo und vierzig akademische Streitschriften äs pescato.Unter denselben befinden sich eine äs concurlu vei cumcsulis secunäls, und eine andere äs csuls impulllvu repro.bstionis. Auch edirte er theologische Disputationen äs fs-llo Lorporis Lbriüi ; äs vit» impuäics öc lcelsrstu kon-tillcum romsnorum; äs vsrimre kiKon-e äs ssobsnns

kspisss. Wenige Tage vor seinem Hinschied vollendete erNoch sein Werk äs kege 8slomone peccume, öjusguepeccsts infesutis Osi poenis. Sehr trocken find freylichunsere Nachrichten von Zwingern, indeß characteristirenfie nicht nur seinen Geschmack, sondern auch den Geschmackseiner Zeit.

P e t er de N 0 q u e s. *)

Tr ^erblickte das Licht zu La Caune in Langucdockden 22. Iul. 1685. Sein Vater, David de Roques,war ein protestantischer Edelmann; seine Mutter war ausdem adelichen Geschlechte de Froment. Nach der Aufhe-bung des Edikts von Nantes sah fich David de Roqueswegen seines Glaubens ins Gefängniß gcworffen. Nichtohne Mühe erhielt er die Befrcyung, durch dringende

S. I-ettrc S Mr, l'Lllbe Ksinsl wr I» vie ,Ic keu Nr. kisrrräe ko^ies, xar Mr, kre^, I^ieut. LolouelLe, KLÄe 178s»Wie auch Gölten, SHmersal und Jöcher.