Band 
Zweyter Band.
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„ dürfniß in Bewegung gesetzt. Der Mensch aber kam„ sich in der Auswahl der Mittel bekriegen. Die Auswahl„dieser Mittel muß durch die grosse Ordnung, durch die„ Anordnung bestimmt werden. „ Nach dieser snylicketwas dunkeln Voraussetzung sucht der Verfasser zu zei-gen , daß die erste, ursprüngliche Welt so lang gut undglücklich gewesen, so lang sie die allgemeine Ordnung be-obachtet habe. Auf diesen Satz baut er die Geschichteder allen Völker, und seinem Plan gemäß erklärt er dieWörter und dis Sachen, die Sprachen und die Begeben-heiten; er liefert i°. ohne Ausnahme alle Urquellen oderOnZincs. 2°. Alle allegorischen Alrerthümmer. AlleHistorischen.

Persönliches Unvermögen vereinigt die Sterbli-chen; daher der Ursprung der Sprache, der Sprachkunst,des figürlichen, allegorischen, schriftlichen Ausdrucks.

Die Gesellschaftliche Verbindung führt auf die Be-griffe von Rechten und Wichten. Die sichere Befriedi-gung der Bedürfnisse erzeugt den Feldbau, den Handel,die Schiffarrh, die Astronomie, die Meßkunst, die Kriegs-kunst, und endlich alle Arten der schönen Künsten und Wis-senschaften.

Zu den Bedürfnissen der Menschheit gehört auch dasBedürfniß einer schützenden Gottheit. Daher ursprüng-lich eine gleichförmige, und zwar landwirthschastliche Re-ligion, aus welcher eine gleichförmige Sittenlehre, ein ge-meinschaftlicher Codex, eine gleiche Staetöform entstanden.Ganz von Vorurtheilen befreist, studirte man damals dieNatur nnd drang tief in ihre verborgensten Geheimnisse.Hier glaubt Gcbelin Spuren von dem Alterthum der Elek-tricität, des thierischen Magnetismus und selbst der ckstro,IvßiL ,iuöic>3r!!> zusehn.

2°. Die Urgeschichte der Vorwelt führt ihn auf die Er-klärung der alten Denkmale, Fabeln, Dichtungen, deren