«nur Unter EydSnachlassung, bey-er Regierung mit Rath,
« That und Treu auszuhalten, so lang ihm der Allmäch-tige L b n und Kräfte schenken werde.»
Von jetzt an erschien er nur selten bey öffentlichenRathsversammlungen; seine Gesundheit wurde je länger^ schwächer Er starb den ;o. Maymonat 176;. in einemAlter von vier und siebzig Jahren, und zwar an eben dem-^ge da ihm des Abends vorher jenes schmeichelhafteSchreiben unsers Salomon GeßnerS im Namen der helve-üschen Gesellschaft überreicht worden war Dieses Schrei-en und BalthasarS letzte Wünsche eines helvetischen Pa-kivten findt man in den Verhandlungen d:r Schinznacher-^esellschast vom I. 17^-
Franz Urshrnterlitseinen Sohn, Joseph Anton Felixe» Balthasar, den noch lebenden gewesener ^ taatö-Seckel-Mister Nach dem Vorbilde des Vaters ist er ein Wohlthäteres Volkes und mit Eifer hat er überfein Vaterland grössereAufklärung verbreitet. Unter seinen gedruckten Schriftenerwähnen wir folgender:
Dekenle äs Luillaume Teil. 8. 2 uric. 1760.
Tettrs ä un krancolb cvntenant uns legere LbauckeIz 8uiltze Urceraire. Journal äe dleuchsltel, Quillst
Schutzschrifq für die Thebaische Legion oder den h.Rlauritius und seine Gesellschaft. Luzern 1760.
Zusatz zu dieser Schutzschrift Luzern 1761.
Ds Üelvetorum juribus circa 8scra , d i. kurzer,Dorischer Entwurf der Freiheiten und der Gerichtsbar-keit der Eydgenossen in so genannten geistlichen Dingen.Zürich 1^8.
killorigue äe IVIsurice Äntoins Lsppeler, Ovc-e^ur en Neäecins ^ourrr äc Neucbatel dlov. 2869.
öluleum Virorum Lucernatuni kama L meritis illu,üum. ftucern 1777.
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