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Als Professor war er verbunden von Zeit zu Zeit offeneliehe .snsuZuriii und andere Reden zu halten, die sich jederzeit durch interessante Gegenstände, durch einen ungewohntlichen Fleiß, den er so wie auf alle seine Arbeiten, so auchhierauf wandte, und durch die Würde und den vorrrefii-ehe» Anstand mit denen er sie hielt — auszeichneten. Ichnenne hier einige davon. 1769. Die ZnsuZural Rede alsPros. Kehr. Os Oorchii'o msjorumnostrorum HUI 8ea. lug.in ist inculmerunr ut Verlionem nostrsm germsmcam Loä»8. sst veritatem NebräiLam rekituMm in vul^us esterent»177». krivstornm gusrnnstsm in LnZlis pro prvmovenä?ßlbriki stisciplins psuperumgye istione kabensts conatv 5 ,ceu stignum ckriitignce CAriwUs exemplum stüens Ek wStMitglied dieser englischen Gesellschaft und führte mehrereI.chxe einen sehr ausführlichen Briefwechsel mit ihr, theiltederselben auch verschiedene Arb.itcn und Pläne mit. 1784»
^ulisnus nvn cdriliisn-L reiiZionis fest obristisnorum Hostie-
Seine lezre Rede als Pros. der Theologie ist weiter aus-geführt, gedruckt in der vifferlstion — Lonk.ia stustiitkeylogici raÄL inüituensti (lurici spust 6e5n. 178?-)
Doch Nicht nur der kleinere Theil der Zürcher Jugend,der Werts Unterricht genoß, segnet sein Andenken; dieallgemeine Verbesserung der Schul - Anstalten für die männ-liche Jugend unserer Vaterstadt die vor bald zwanzig Jah-ren zu Stande kam, ist Sein und einiger vortrcSicher Mit-arbeiter Werk. Was sein Eifer und Fleiß da that, mögendie Zeitgenossen zeugen — doch solche Thaten bedürfen keinesZeugnisses und keines Lobes. 177; schrieb er die Nachrichtvon den neuen Schul-Anstalten in Zürich als eine An-weisung und Aufforderung sich dieselben zu Nutze zu ma-ch.n. (Zürich bey Orell.)
Kaum war er mit diesem Geschäfte zu Ende, so schritter an die Ausführung eines eben so wichtigen, für seineVaterstadt eben fo scgenövollen Entwurfes, So wie für