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die Gelehrsamkeit und Tugend fich mit dem Ton dergrossen Welt verträgt, und Laß ohne sie Rang undAdel eitler Stand sey.
Der Baron von Zur-Lauben, von dem wir, ebennicht die Biographie, sondern nur einige biographischeNachrichten* liefern, verlor seinen Vater zu Zua den5. Jänner r?!«, ** und seine Mutter den 4. August,7)2. -s Sein Oheim, Hauptmann bey der schweizer«schen Leibwache i» Frankreich und hernach Obren einesRegiments, unter dem Namen von Zur-Lauben, hatteselbst keine Kinder, übernahm aber dir Erziehung unstrsjnngen von Zur-Lauben, als eines Sprößlings, welcherden Ruhm des Stamms noch weiter ausbreiten sollte.Nachdem der Knabe zu Zug, und hernach zu Colmakund Ratolfzell die Elemente der lateinische» Sprache ge»kernt hatte, kam er im Hornung 17;-,, im achten Jahreseines Alters, nach Paris und lernte die frauzösi'cheSprache. Den ;r. Jänner 17)2. erhielt er Zutrittbey den abelichen Penflonnairen des College äss guarroblationr. Diese königliche Gunst hatte er den Verdienstenseiner Vorältern zu danken. Bisher hatte sie kein andererSchweizer erhalten. Auch nachher ward sie keinem ge,währt. Ganz eigentlich nämlich wurde dieses Kollegiumvon Ludwig X!V. nur für den Adel aus den vier ero,berten Provinzen gestiftet. In diesem Kollegium, ( demvornehmsten der Pariser-Universität) blieb der junge vonZur,Lauben bis zum 7. December 17;;. Damals trat erals Fähndrich unter das Regiment der schweizerschenLeibwache. In dem Kollegium genoß er den Unterricht
* Man erinnere sich, daß wir auf dem Titel nichts ändert
versprachen, als kurze, biographische Nachrichten.
2 m Z7. Lebensjahr.
t Im 4 s. Lebensjahr.