- - -
Jahre diente er auch bey den Belagerungen Tournai undOutcnarde. Vor dem erster» Platz trieb er mit seinerCompagnie, den Piken und Grenadiers des Regimentsdie feindliche Besatzung, die einen Ausfall that, wiederzurück. Den 22. May 174s. ward er in dem SchloßBouchout in Brabant von dem Könige mit dem Ordens-band des h. Ludwigs beehret. Den n. Oktober gleichenJahres befand er sich bey dem Gefechte von Raucoux.3 m 1.1748, diente er bey der Belagerung von Maftrichtund den io. May erhielt er das Brcvet als Brigadierder Infanterie. Im I. r?;?. kommandirte er das ersteBataillon der schweizerschen Leibwache, als sie der InselAix zu Hilf eilen sollte. Vor ihrer Ankunft aber ver.liessen die Engländer diese Insel. Den -. April 175-trhiclt er eine ganze Compagnie bey dem Regiment derschweizerschen Leibwache, auf künftiges Absterben seinesOheims, als Obersten dieses Regiments. Das erste Ba-taillon desselben kommandirte er in diesem Jahre in ver-schiedenen Besatzungen von Artois und an den Küsten.Im November gleichen Jahrs sollte er mit seinem Ba,taillon und noch einigen auserlesenen Truppen eine Lan-dung in England thun: auf die Nachricht von demUnglücklichen Seetreffcn des Marschalls von Conflans aufder Höhe von Belle-Jsle, unterblieb dieser Anschlag.Als daS Regiment der schweizerschen Leibwache imI. 1760. nach Deutschland gieng, so kommandirte er inHessc,, das erste Bataillon bey der Armer des MarschallSvon Broglio, auch hatte er Theil an verschiedenenKriegsuntrrnehmungen. Auf besondern Auftrag des Hofsvom i. May 1762. kommandirte er vom 7. Iunius biLjum 2;. Julius bey dem französ. Kriegsherr in Deutsch-land dir schweizersche Brigade der Regimenter d'Arbonierund Lochmann, nud vom 2;. Iul. bis zum 17. Nov.die Regimenter von Boecard nnd Dicßbach. Ungeachtet