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Zweyter Band.
Seite
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aller Hindernisse von Seite des Barons von Lackner,führte er die Brigade d'Arbonicr von Dulmen in West«phalcn his nach Homburg in Hessen. D n 8, y, und ro.Augstm. verthaydigte er mit der Brigade von Boccarddie Verschanzunge« auf Meisungc» bey Fulda, und zwarunter ununterbrochenem Feuer des groben Geschützes undbey dem lebhaftesten Wiederstand des Lord Gramby,der die Wirten anführte. Mit'der gleichen Brigade be-deckte er den i8. Austm. den Abzug der Armee, ohnedaß man ihn angreiffen konnte. Den ;o. zog er vor,Friedbcrg, um seine Brigade im Nothfall den dortigerUnternehmung bereit zu halten. Den rr. Scvt. befander sich bey dem Angriff des Schlosses Amönenburg ander Ohm. Daselbst verlor er ivr Mann von seinerBrigade. Im December erklärte man ihn zum Feldmar-schall. Schon seit dem 2; Julius war das Brcvet aus-gefertigt. Den 20. Augstm. 1767. erhielt er auf Ent-lassung seines Oheims, des Barons von Zur-Lauben,des Generalen und Obrist der schweizerschcn Leibwache,bey derselben eine eigne Compagnie, nach seinem Na.men. Dm r. März 1780. ernennte ihn der König zumGeneral-Lieutenant, den 2;. August zum Großkreuzdes St. Ludwigsordens. Den ir. März gleichen JahrcShatte er bey seiner Entlassung von dem Regiment derLeibwache, als erster Haupmann, die Forsezung allerseiner Jahrgrhalte, * und noch eine Vermehrung vonzooo Livr jährlich, und ebenfalls alljährlich noch andere;ooo. Livr. für seine Compagnie erhalten. Die Com-pagnie gab der König dem Obersten von Dürler, (auseinem der angesehensten Häusern zu Lucern,) und zwarIn Rücksicht seiner Vermählung mit der Fräulein von

* Dr» r. May «7;r. erhielt der Baron v»n Zur-Lauben dieStelle eines canleiller <!ii koi und Lecret-ure-InterxrLt«äe 8. Al. xrök öu d>.. corx? kslvrtigue.