Zur-Lauben, der ältern Tochter unsers Barons. Auchd>c Gemahlin desselben, Frau Maria Kolin, erhieltbon dem König, auf den Fall der Vermutung, dieZusschccung einer beträchtlichen Pension. So viel Gunst»Bezeugungen beweisen genugsam die Achtung des Mo,Narchkn für die Verdienste des Barons von Zur-LaubenUnd «einer Ahnen, die seit beynahe drcyhundert Jahrender Krone Frankreich gedient haben. Unser Baron ist derletzte seines Namens in der Eydgenoßschaft.
Gelehrte Verdienste.
Im I. 1747. als er eben im Dienste des HofesHand, arbeitete er an einer Abhandlung, welche dm4. Avril 1748. von der königlichen Akademie der schönenKünste und Wissenschaften gekrönt wurde. Diese Ab-handlung, wovon man den Auszug in dem Mercur vonParts findt, * beleuchtet folgende Fragen: Welches sinddie verschiedene Bedeutungen der Namen und
tri-L auf den Schaumünzen mehrerer Städte?
Leitete man das Zufluchlsrecht immer aus der Religionher? War die Ausdehnung desselben aller Orten dieSketche? Bey wem stand die Vorsorge für die Hand-habung desselben? Was für Zufluchtsörter gab's nochunter der Herrschaft der Römer und zu welcher Zeitwurden sie abgestbaft? Den n. Jenner 1749. ernennteden Baro» die Akademie einhellig zum Associe - konorsire-rtrsnger; den y. Jänner 1762. ward er ausserordentlischcs Mitglied der Natursorschcnden Gesellschaft in Zürich;im I. ,-s8. Mitglied der arkadischen Gesellschaft zuRom. Das Diplom erhielt er unterm 10. Nov. in ita»lleniichcr Sprache. Diese Ehre verschaffe ihm ohne seinVorw.'ssen der päpstliche Nunrms zu Lucem, Valentin
5 S, tuiii, Val. H, ksris. x, nz-izr.