schrlft: Histans dsivetigue 6c» 8 uilss 8 L äs Isur 5 ^Ii'sL, Lccvmpggnes äs XotS8 biltoriguc; L cnrigues,äspuls I'oriZins 6e ccs peuple jugu'ä Is mcirt 6s Ho6ol-xbs III, 6ernier Um 6s Iri Lourgogne trJnsiurans.Damals hatte der Verfasser nicht mehr als zwanzigJahre. Seither setzte er diese Geschichte bis zum Endedes'XIIIdcn Jahrhunderts fort.
Im I. i7?L. übersetzte er des Mascau Grundsätzedes deutschen Sraatsrechtcs aus dem latinischen m dasfranzösische.
Im I. i?6y. schrieb er die diplomatische Geschichteder ehmaligcn Kcmmenthureyen des Lazarus-Ordens zuScedorf und Gcfciin in der Schweiz, in so!.
Im I. 1776. übersetzte er verschiedene Stücke desTheuerdanks ins französische und begleitete sie mit Be-merkungen über diesen alegorischen Roman, der tue Bcge,benheiten Kayser Maximilians I. zum Gegenstand hat.
Im I. 1782. verfertigte er ein Alemoire tux i'inlcrch-tlon ä'rme Lolonns militLirs su kouix 6e 8sim-j?ieriS-
Alont-joux en Valais« Dieses ülsmoirs enthält zwölfFolioblätter.
Im I. 178;. schrieb er eine Abhandlung von 8°Folioblättern über die Penninischen Alpen und den GottPenninus oder Pöninus. Die Abhandlung theilt er inIV. Abschnitte. Der erste beschreibt die Lage der Pcn»«mischen Alpen. Der andere untersucht die Ethmologiedes Namens der Penninischen Alpen. Der dritte erklärtdie Denkmale, auf welchen man die Worte Vsllis k«-ninL liest. Der vierte liefert dir Beschreibung des Tem»pels des Gottes Pöninus, nebst ein und zwanzig In»-schritten zu seiner Ehre auf dem Gipfel des GcbirgsPenninus oder des grossen St. Bcrnards in Wallis.Bisher sind diese Inschriften noch niemals bekannt ge«macht worden.