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Zweyter Band.
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Tronchiu schrieb zu Gunsten des Magistrats die t-V-secntes 6ö In Lnmxngns, Rousseau sitzte ihm die Isttrei6s In ülontsZne entgegen. Zur gleichen Zeit trat RonHfeau im Herbst 1764. zu Thonen in eine Unterredung n»lden Häuptern seiner und Lenicps Parthey. Man entwarfVorschläge zur Durchsetzung jenes demokratischenstems, welches schon lauge vorher Micheli dü Crest aufdie Bahn gebracht hatte. Die Vermittlung, welche imI. 17;;. unter der Gewährleistung von Frankreich undvon Zürich und Bern zu Stande kam, durften Rousseauund seine Anhänger keineswegs geradezu angreiffen, viel»mehr erklärten ste diese Vermittlung als Brustwehr deröffentlichen Ordnung. Anstatt sie zu zerstöhren, wichensie ihr durch Krümmungen aus. Wenn sonst die Bürger-gemeinde nicht änderst, als gesetzlich und unter obrigkeitli-cher Leitung versammelt, für den Souverain anerkenntwar, so erhoben nun sie dieselbe zum ganz unbedingtenGesetzgeber. Vormahls, in den Jahren 1746. und 17;?«hatte Lenieps Parthey ihre Anschläge aus eine tumultn-arische Weise durchsetzen wollen: Nunmehr aber drangRousseau bey seinen Anhängern auf Beobachtung der ge-setzlichen Formalitäten. Vor allem aus empfahl er ihnendie Eintracht: » Unwiederbringlich seyd Ihr verloren,schreibt er ihnen, „ wenn Ihr Euch theilt. Die»Parthey, die Ihr ergreift ist nicht die Hauptsache.» Wenn sie an sich selbst noch so schlecht seyn mag, ge<» nug daß Ihr sie einmüthig ergreifet; dadurch allein» wird ste gerechtfertigt. » Nunmehr giebt er ihnen An-leitung, wie sie es karten müssen, um unter allerleyVorwand öftere Generalversammlungen oder Bürgerge-meinden zusammen beruffen und in denselben ihre Ein-würfe vorschlagen zu können. Ohne Schwierigkeit gieriges nicht hin, indem vermög der Mediation vom I.> 7 ) 8 . nichts vor die Bürgergemeinde gebracht werden