Band 
Zweyter Band.
Seite
216
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Lncyclopeälque L für I» reponsi: äe Acmstcur 6'LIemdrr*» Ar. Xouffeau t'ur les XpeÄsaloz» Das Werk Ware vonVernet, nur die Einleitung von Brown, der sich alsZeugen und Gewährleistet angab. Bey seiner Zurückkunftin Utrecht, woselbst er ein Amt hatte, edirte er im 2 ',7S, nur zween einzige Briefe. Kaum waren sie Doltai»ren zu Gesichte gekommen, so schrieb er an d'Alcmberteinen Brief, der sogleich in dem XVIII. ?. k. I. derLibliatkegue cles 8ciences L 6es ^rt» eingerückt wurde.Für Brown war dieser Brief äusserst beleidigend. Anfdenselben erschien eine Antwort in der gleichen B-bliorhekL. XIX. L. I. Brown lieferte eine zwote, dritte, immervermehrte Ausgabe, ohne daß Hiebey Vernet sich nennte.Da er sah, daß sein Freund nichts als Verdruß emärn-dete, so wollt' er sich jzt nicht länger verbergen. Nach»dem der Verdruß Browns Leben verkürzt hakte, so liefertenunmehr Vernet selbst im I. 1706 eine vollständige Aus«gäbe. Einen weitläuftigen Auszug liefert die Libliotko»guo äex Lciences L äss ^rts.

Gottltev Conrad Pfrffel.

Gebühren den rgsten Junius 17,6 zu Colmar im Elsaß.Sein Vater, Joh. Conrad, aus der Badischen Marg-grafschaft Hvchberg gebürtig, war königl. franzöf. Hofcon«sulent bey der Staatskanzlcy der auswärtigen Geschäfteund Slädtmcistcr in gedachter Stadt. Pfeffel verlor sei«nen Vater , ehe er ihn kannte, schon im I. 17 z«. DieKnabenjahre verlebte er unter der Leitung seiner ehrwür-digen Mutter, einer gebohrnen Herrin. Bis zum I. 17?»besuchte er in der Vaterstadt das evangelische Gymnasium.Um diese Zeit nahm ihn ein Anverwandter und Freundseines Hauses, der nachhcrige Kirchenrath und Superin-tendent Sander in Könderingen» unweit Emmcndinge»,