wekchcs hernach gedruckt ward. So wol vor der Geist,kühkcit als vor Rathe überreichte er seine von Voltaires"uplangenen Briefe. Nach genauer Untersuchung bersel,erhielt er eine öffentliche Erkannlniß, daß, weite>Ufernt, sich Volraircn als Herausgeber aufzudringen, erbtelniehr von diesem «m eine unkadclhafte Herausgabeseiner HistairL Zensrsls ersucht worden sey.
Von diesen persönlichen Zwisten wenden wir den Blick<ws die öffentlichen, welche Vernctcn nicht weniger alsseine besonder» Angelegenheiten beschäftigten. Die Par-lhsy dxs Rousseau schrie je länger je starker: die Freyheitsey i„ Gefahrl Mehr bedurft' es nicht, um auch diefriedfertigsten und furchtsamsten Bürger in Harnisch zu^Mii. um so viel leichter Liessen sie sich Hinreisten, da"'an ihnen versicherte, daß nach Rouffeaus Entwurf alles'größter Ordnung, ohne Tumult, ohne einige Verle-ö"ng der Mediation werde durchgesetzt werden. Die Me-diatwn verbot zwar alles gesetzlose Zusammenlaufen, kei-neswegs aber dieGestllschaftskränze odcrLercles. SolcheKlubbs wurden gedulde:. Bald aber verwandelten sie sichoch in politische Zirkel; als solche wurden sie im 2 »^66 so gar von den Mediatoren selber gebilligt.Nicht etwann bloß abgesondert verhörten sie in ihren Be-schwerden einzelne Bürger; sie sahn ruhig zu, wie sich dieganze Bürgerschaft in XU. Zirkel theilte und aus demSchoosse derselben XXIV. Abgeordnete erwählte, um mitden Vermittlern in Unterhandlung zu treten. Fruchtlosblieb die Unterhandlung; die Vermittler sahn ihren Aus.speuch verworfen; der Streit dauerte fort, bis er endlich den2 » Jul. 1782 durch auswärtige Gewalt beygelegt wurde»diese Zeit hielt sich in Genf ein englischer Geist-'chkr, Robert Brown, aus. Zur Rechtfertigung dergenfcrschtn Geistlichkeit ebirle er Lricigues ä'uu
oisZeur ^nZlsix, für l'grtlvle 6snevs äu Oiistiounslre