Band 
Zweyter Band.
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M- «ussttordentlichen, Kräften zum ächten Christusgkan-, fleug er an, besondere Geistesgaben zu fordern undi» behaupten, daß alle Menschen dem wesentlichen nach"ch gleich und alle Christen aller Zeiten, cctenr psnbus,gleichem Rechten stehen. Den Saamcn dieser Lehreman in seinen Anmerkungen zu Bonnetö Palinge»^e, xx I, »769. übersetzt hat; eben so in denManuscrjpteu für Freunde, in den vermischten Schriftin dm christlichen Liedern, in einem besonders^dnickien fliegenden Blatte, in dem geheimen Tag-in den Aussichten in die Ewigkeit u. s. w.dem meisten dieser Schriften wird man ein seltenes^"nisch gxsmidem Bcobachtungsgeist und von mysti-schcn Chimären, sehr viel brauchbare Lebens-Philosophieverstiegne» Grillen bemerken. AIs Gedicht, wozu^ Verfasser sie bestimmt hat, scheinen die Aussichten in^ Ewigkeit sehr kühn und erhaben; für den Philosophen^"gegcn scheint der Blick auf den ungeheuren Schau«Platz dxx Zukunft bald zu mikroskopisch, bald sonst zuKnebelt. Um dieses Werk auch für den gemeinen Hau-bcn desto erbaulicher und brauchbarer zu machen, hat esep Verfasser im Auszug von müßigen Hypothesen gesäu.. Je unerschöpflicher Lavaters Geisteskraft, je uner-sattlichex seine Herzens Sehnsucht seyn mag, desto wcnssger wird xz befremden, wenn er, gleich einem Alexander"'.tcllecrucllem Verstand, nicht genug hat an der sicht-baren Schöpfung, sondern neue Welten und neue Him»zu erobern bemüht ist. Schade, wenn seine LiebeWunderbaren ihn allzuweit aus der Sphäre derWirklichkeit fortstößt, oder wenn er, allzu ungeduldig^isservrdentlichr Hülfsmittel erwartet; einige seiner, unde Lengen wirklich so weit, daß sie mit theoretischen"d hcrmenevtischen Nachforschungen auch historische,