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mit ihrem Vormünder, Loren; Vlie, vor der VerehlickMzugehalten, und eö noch hielte. Er sah sichgenöthigt, Bas"und die Frau zu verlassen. Im I. 1448. hcgab er sichnach Straßburg; als ihm daselbst das Bürgerrecht versagwurde, so gieng er nach Konstanz; durch Fleiß in seine*Kunst -erwarb er 500. Kronen; wegen langwirriger Krank»heil gerricth er von neuem in Schulden; nach der Ge-nesung reiftte er nach England und Frankreich. Bey de*Zurückkunst in Teutschland trat er als Schütze unke*Graf Christophs von Oldenburg Regiment unter Ha"'von TeklenburgS Fahne bey der Armee des Marggrass"von Brandenburg. In der Schlacht bey Sievershaust"wurde er im I. i;;;. von Christoph von Karlowitz gest"'gen genommen, verließ die Kriegsdienste und arbeitetauf teutschen und nordischen Bergwerken. Daß er aisthzu Nürnberg bey einem Mosetzcr (Hans Maslitzcr) gea*'bettet und dem berühmten Meßkünstlcr Schoener versehtschicdene astronomische Instrumente gemacht habe, Mer selbst in der Magna Alchymias.yy.Zu dieser Zeit'hatt*ihn seine grosse Kenntniß in Ruf gebracht, so daß ihm di*Aufsicht über die Eberswaldische Gewerke im Tyrol an»vertraut wurde. Nachdem seine Frau sich von ihm ha^
scheiden lassen und er seines. Bürgerrechtes zu Bast! ver-lustig erklärt worden, so verehlichte er sich zu Konstanzmit Anna Huetlin, der Tochter eines Goldschmieds, bestdem er in Arbeit gestanden. Im I. i;; 8 . zog er mit ih*nach Tarenz im obern Jnnthal; hier so wol als "MSchürrgant, einem Berge am Antesbach, unternahm erBergwerke auf seine Rechnung und legte eine eigen*Schmelz- Und Schwefelhülte an. Wegen seiner Einsich»ten erhielt er verschiedene Besuche von dem päpstliche"Nunzius und Bischof zu Capo in Jstrien, von PeterVergenuS, Hicronimus Cardanus u. a. Der Graf h"'disraus von Hag gab ihm die Aufsicht über alle stM