Der Dornhay. ZZ
Jede enthält 26. Sie haben eine ganz eigne Bil-dung, denn jeder Zahn hat eine Schneide, zweyWurzeln und zwey Spitzen. Eine von diesen greiftin die Vertiefung des darunter stehenden Zahnes, inder Mitte aber stoßen die Spitzen aus einander. Mitdiesem Gebisse ergreifen diese Raublhiere alles, wasihnen vorkommt, und richten besonders unter denZugfischeu Verwüstungen an. Sie selbst halten sichgern mit andern ihres Gleichen gesellschaftlich zu-sammen ; daher mau oft mehrere zugleich bekommt.In der Nordsee ist der Dornhay am häufigsten,wird aber selten über v ., —4 Fuß laug und höch-stens 20 Pf. schwer gefunden. Vom Map bis inden August bringt das Weibchen seine Jungen zurWelt. Ein großer birnförmiger Doiter hangt anden ausgebildeten Embryonen und nährt sie, bissie ihre» räuberischen Beruf selbst antreten könnenGewöbnlich sängt man den Dornhay an derAngel. Doch ist der Gewinn von dies, m Fange nichtgroß. Das Fleisch, das hier und da gegessen wird,ist zähe,doch nickt so übel riechend, als von manchenandern Knorpelfischen. In Italien wird es srnch ausdem Salzwasser gekocht. Die Grönländer lassen eserst halb verfaulen, ehe sie davon genießen, dieJrr-Fische I Tb £