Der Menschenfresser. 39
That ein furchtbares, grausames Raubthier. DieNeger gehen ihm, wo sie ihn merken, mit vereintenKräften zu Leibe und müssen es wohl thun, wennsie nicht im Schwimmen und Tauchen unglücklichwerden und ganze Glieder einbüßen wollen. Sei»Fleisch isi ungenießbar, gibt wenigstens nur eine sehrschlechte Nahrung. Man fangt ihn gewöhnlich mitAngelhaken.
Doch alle die angeführten Haysische kommenweder in Absicht auf den furchtbaren und großenRachen, doch aufdie Gefräßigkeit dem Me n fchen-frefser (S. Carcharias, le Requin , Hulldshay,Seewolf, Jonas-Fisch 17) gleich. Man findet ihnnoch bis aufdiese Stunde 20—zoFuß la»g,y—ioFuß im Umfange und zehn bis fünfzehn TaufendPfund schwer: schließt man aber aus der Größeder versteinerten Zahne, die man in Sicilien undMalta findet, und deren Festigkeit auch Jahrtau-sende, die sie in der Erde liegen mögen, nicht zer-stören konnte, auf den Umfang, den der mit meh-rern Hunderten solcher Zahne besetzte Rachen noth-wendig haben mußte; so darf mau mit Recht an-nehmen, daß es ehemals Menschenfresser gegebenhaben müsse, in deren offnen Rachen auch ein Riese