35 Ter Hammersisch.
glich N'an ihn und so entstund seinLateinischcr,Grie»chischer und Englischer Nahme. Die Marseillcrdachten bey dieser Form an eine gewisse Art vonJuden-Haubcn, die Holländer aber an ein Kreuz,und so nannten ihn ieneJuden-Fisch,dieseKrcuzfisch.An beyden Seiten des Hammers, der Wage, desKreuzes, oder was man sonst lieberwill, stehen diegroßen drohenden Augen, die eben nicht geschicktsind, den etwas schauerlichen, ernsten Anblick diesesFisches angenehmer zu machen und zu mildern.Dafie etwas nach unten zu stehen, so ist er imStande, die unter ihm und zu seiner Seite befindli-chen Thiere wahrzunehmen und auf sie Jagd zumachkli. Unten, wo der Rumpf an den Kopf gränzt,ist der zahnvollc R a ch e »(16), den man aber nurdann erblickt, wenn man den Fisch umwendet. DieFarbe des Hammerfischcs ist oben grau, unken weiß-lich. Seine Haut ist rauh. Alle Flossen haben ei-ne,! halbmondförmigen Ausschnitt. Der Körper ist8 auch mehrere Fuß lang. Man hat schon 400—500î f. sch were gefunden. Im mittelländischen Meere,rorznglich um Smirna , und im Amerikanischen Oeean, am häufigsten i» der Nahe der Antillen ,wird der Hammerfisch gesangen. Er ist in der