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Der runde Jgelfisch.
dieser Jgelfisch herbey, u,îd bezeugt seine Lust, ihn zuerschnappen. Aber aus Furcht vor der Angelschnurwagt er'S nicht sogleich, schwimmt bloß rings herumund sucht bchuthsam den Krcbsschwanz zu kosten.Jetzt hält man die Angclruthe unbeweglich, wodurcher kühn genug wird, den fatalen Bissen zu verschlu-cken. Sobald er sich gefangen fühlt, kennt seineWuth keine Gränzen, und er versucht alles, um los-zukommen. Erst bläst er sich auf, stellt die Sta-cheln in die Hohe, und sucht alles um sich her zuverwunden; geht das nicht, wie leicht zn erachten,so versucht crs aufeinc andre Art. Er legt die Sta-cheln nieder, wird klein, und läßt die Luft und dascingefogne Wasser aus seinem Leibe. Gchts auchda nicht, sokchrt er wieder zu seinen vorigen Ver-suchen zurück, und wicderhohlt sie, da sein Lebensehr zähe ist, abwechselnd so lange, als die ZuschauerLust haben, von der schmerzhaften und fruchtlosenAnstrengung eines Geschöpfes, sich frey zu machenund seiner Haut zu wehren, Zeugen zu seyn, undauch am Lande vertheidigt er sich noch tapfer, bisein wohlthätiger Stich oder der willkomnnie Todseinen Leiden ein Ende macht. Wir glauben diesteißigcnLese runsrerUnterhaltiingen hier ganz ihre»