Band 
Der Fische erster Theil.
Seite
123
JPEG-Download
 

Die Stack,elkugel. 123

t>'c fühlen überlassen zu dürft», und sind überzeugt,daß sie solche 2.arbareyen richtig zu beurtheilenn issen werde». Denn es kaun ihnen unmöglich un-bekannt seyn, daß der Verfasser zwar nie der Em*pfindeley das Wort rede, die den Tod einer Fliegeoder eincsSpcrliugs beweint und für ein großcsUn-glück halt; aber daß er es für seine Pfiücht halte,alle Thiere, vvm Pferde bis zur Blattlaus gegenzwecklose Martern i» Schutz zu nehmen, und jedesolche Handlung, es sey nun eine Parforce - Jagdoder das Spiel muthwilliger Knaben mit Maykä-fern, ein Verbrechen zu nennen.

Noch viel runder und fast wie eine Kugel ist dieS t a ch el k u g e l (D.Orbicularis.iO/'äeÄmJJon

47). Sie bildet, wenn sie sich aufbläst, einen seltza-men Ball. Der kleine Mund ist ziemlich weit oben.Die kurzen, spitzigen Stacheln stehen aufZWurzeln,die außerhalb der Haut sichtbar sind, und eben .da-her den Stacheln eine ganz eigne Form geben.Oben bräunlich roth, unten weißlich ist die Sla-chelkugel. Hier und da bemerkt man einige Flecken.Die Flossen sind röthlich. Um Jamaika , um dasVorgebirge dcrgutcn Hoffnung, und um die Molu-kcn, also in drey Vèeluheilen , findet man diesen