Band 
Der Fische erster Theil.
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124- Die Stachelkugel.

Fisch. Er wird nur ungefähr einen Fuß lang.Seine Nahrung hat er mit den vorigen gemein.

Auch j diesen Igelfischcn erkenn: man dieHand der wohlthätig sorgenden Natur. Sollte» siezwischen den Klippen, die bald den Grund desMeeres bedecken, bald ans seiner Oberfläche her-vorrage», ihre Nahrung suchen, so mußte sie ihnenin der Tiefe, gegen Raubfische, und in der Höhe,gegen Tögcl Schuh gewähren ; fic mußte ihnen dieFertigkeit schenken,sich nachWillkühr,dick oder dünnzu machen, ihre Stacheln aufzurichten oder,ii'cder-zulegen, damit sie durch die engen Pässe und Krüm-mungen der Klippen sich glücklich hindurch winden,und ohne Anstoß und Wunden ihrem Raube nach-gehen konnten. Aber wer kann die treffliche E r-richtung und die Muskeln, die dazu erforderlich sind,genug bewundern, vermöge der diese Menge vonStacheln sich nie verwirren, nie an einander abnü-tzen, nie zerbrechen; und wer vermag alle die Fibernzu beschreiben, die dann geschäftig seyn müssen,tvcnn die Stachelkugel sich bald bis zur Unförmlich-keit aufblasen, bald aber wieder zusammenfallenund geschmeidiger werden will.