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Der gemeine Aal.
weit dauerhafter seyn als irgend ein Leder. Auchwird die Haut pulveristrt, wir wissen nicht wofür,empfohlen. Das Fett wird in der Medicin »ndÖkonomie benutzt.
Es ist leicht zu erachten, daß man einem fo kost-baren Fische auf die mannigfaltigste Art nachstellte,und kein Mittel unversucht ließ, ihn in seine Gewaltzubekommen. Das Gewöhnlichste ist, ihn in Ne-tzen, Reußen und an Angeln zu fangen. Diese laßtman an einem Seil, das durch leichte Körper ander Oberfläche des Wassers erhalten wird, in gewis.sen Entfernungen ins Wasser hangen. Ausgewäs-serter Haring, Gründlinge, oder auch in Tuch ge-bundnes Schmeer sind einKöder, dem die Aale sehrnachgehen und leicht anbeißen. Doch muß man stebald von der Angel nehmen, sonst reißen ste sich los.Schwüle Witterung, dunkle Nachte uud trnbeSWasser tragen viel bey, ihren Fang ergiebiger alssonst zumachen. Wenn man im Winter ein BundStroh zu dem Loch hinein, das man in die Eisdeckeeines Flusses oder Sees angebracht hat, halt, woAale sind; so wird sich bald einer hinein verkriechen.Jetzt zieht man das Stroh, sobald man dieß merkt,schnell hervor, deckt das Loch sogleich mit einem