1 86 Der gemeine Aal.
Bretc zu, damit er nicht etwa wieder, wenn er ausdem Stroh sich herauswindet, in sein Element zu-rückkehre, und kann sich nun ftincrleicht bemächti-gen. Denn auf dem Eis kann er nicht entfliehenWir glauben unsern Lcstrn ein Vergnügen zu ma-chen , wenn wir ihnen einiges, was besonders inFrankreich beym Aalfange eingeführt ist, in einerAbbildung (6/) darstelle». Am einfachsten gehtes wohl den Mann an, der bloß mit einem Stockbewaffnet auf Aale ausgeht, mit diesem in ihre Lö-cher flößt, die sie im schlammigen Boden habenund sobald sie schüchtern hcrausspringen, oder auchnur neugierig den Kopf in die Hohe heben, und umsich blicken, wer ihren ruhigen Aufenthalt zu unter-brechen wagt, sie sogleich todtschlägt. Mit einemkünstlichern Werkzeuge ist der andere bewaffnet. Erhat eine Gabel, Ï ie z, 4, ja auch zuweilen mehr Za-cken haben kann. Hiermit sticht er die Aale todt undlegt sie in den neben ihm stehenden Korb. Um abernicht im Schlamme zu tief zu sinken, hat er ansei«neu Füßen Bretchen angebunden, die ihm nicht vielKosten machen. Denn er nimmt dazu alte sonstunbrauchbare Faßboden. Nicht weit von ihm istgerade einer dannt beschäftigt, diese seltsame«