Tab. XXXVII.
Schleimfisch. Blenniu*.
Die Aalmutter (104). Die Meerlerche (105.
106). Der Meerhirsch (107).
Eine schleimige Oberfläche gab zu dem NahmenSchleim - oder Rohfisch Veranlassung. Die nuraus zweyStrahlen bestcheiideBauchflosse unterschei-det die Mitglieder dieser Gattung von andern hin.reichend. Der kleine, an den Seiten zusammen-gedrückte Kopf hat bey einigen gewisse Anhängsel,die man Kämme nennt. DieAugbn ragen ziemlichhervor, die Kehle iß dick, die starken Kiemendcckelbestehen aus zwey Blättchcn, und vier bis stehenStrahlen unterfiühen die freyliegende Kiemenhaut.Der lanzenförmigc Rumpf hat sieben Flossen, un-ter dcnendje Rücken - und Afterflossen am beträcht-lichsten sind, und eine bogenförmig von vorn nachhinten zu laufende Seitenlinie. Man kennt bis jcht17 Arien, die meistens Mecrbewohner sind, und vo»Wasser-Jnsecten, Würmern und Fischbrut leben.
Zwey aufwärts stehende Röhren , die als Na-senlöcher dienen, machen die A a l mu t te r (E. Vi-"'iparus , la Percepierre vivipare K4) Unter ihre?