Gpregelfischc. A 4 »
wenn man ihn unvorsichtig angreift, über seinFleisch sind die Meinungen getheilt. Einige findenes! wohl schmeckend, andere so schlecht, daß sie nurden Thran benutzen, den sie aus der Leber gewinnen.
Übrigens ist dieser Fisch, unter seinen Gattungs-verwandten, an der mit Fasern besetzten Seitenli-nie und den großen Schuppen leicht zu kennen'Seine brannrothe Farbe hat hier und da eine weiß-licheSpielung, und dunklere Flecken. Die Strahlender bläulichen Flossen sind gelb und braun gefleckt.
Tab. XLIII. - XLIV.
Spiegelfisch. Zeu«.
Die Pflugschar (124). Der ListigeDer Sonnenfisch (126). Der langharigeSpiegclfisch (127).
Ä^ieder eine wunderbare Form des Körpers be-merken wir bey den Spiegelfischcn, mit denen wirdiesen Band unsrer Unterhaltungen beschließen, ob-gleich wir mit der Ordnung, in die sie gehören, nochnicht zu Ende sind. An beyden Seiten zusammen-gedrückt, und außerordentlich dünn sind die Spie-gelfische. Die Rückenflosse hat haarar.ige Strahl