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Der Zander.
aus ihrem so sicher scheinenden Aufenthalte heraus;ja sie fressen sich oft genug untereinander selber auf.In derFruchlbarkeit kommen sie ungefähr demBar-sche gleich. Auch sie setzen ihre Eyer an einen fe-sten Körper, Reisig, Steine u. d. tu. Daß mansie aber bey aller ihrer Fruchtbarkeit nicht überallgleich häufig findet, daran mag ihreUnvorsichtigkeitim Absetzen ihrer Eyer, die Menge ihrer Feinde unddie Raubbegicrde, mit der sie sich unter einanderselbst aufreiben, und ihre Weichlichkeit, vermögederen sie gar leicht abstehen, Schuld seyn. Da sieaber eben deßwegen sehr schwer lebendig verfuhrt,und in Teichen durch Versetzung erwachsenerZandereinheimisch gemacht werden können ; so war es einesehr wohlthätige Entdeckung, daß man, um einenTeich zu bevölkern, nur Reisig, woran befruchteteZandereyer hangen, aufsuchen, und sie in einem,mit etwas Wasser angefüllten Gefäße, in den Teichtragen dürfe, Doch muß mau auch aufRahrungfür die zu hoffenden jungen Zander bedacht seyn,und Weißfische, Rothaugen,Stinte undGründlingemit einsetzen,sonst fressen dicJungen einander selber.In Fischbchaltcrn kann man den Zander nicht langeaufhalten. Der Gram über seine Gefangenschaft