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Dritter Band. Mehlgebende Pflanzen, Küchengewächse und Obst.
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Küchengewächse. 6üi

auf das Einfache, Alltägliche beschränkt. Miteinem gewissen Grade von Ausbildung scheint sichauch seine Genußlicbe, scheinen sich seine Be-dürfnisse und Wünsche zu vermehren. Er durch-streift das Gebieth der Natur, er macht Ver-suche, wagt nicht ohne Gefahr manches ihm bis-her Unbekannte zu genießen und oft kommt ihmder Zufall, oder die gebietherische Nothwendigkeitzu Hülfe, und lehrt ihn das als angenehm undwohlschmeckend kennen, woran er zuvor hundert-mahl geringschätzend vorüber ging. Auch sieht ermit inniger Freude, wie unter seiner sorgsamenPflege sich manches Wilde veredelt und so dieSumme der Genüsse vermehrt, die ihm dasPflanzenreich so freygebig anbiethet. Mögendaher die Vegctabilien, zu denen wir jetzt kom-men , mögen sie gleich im Gegensatze derer, diewir ,'m ersten Abschnitte kennen lernten, sch w a ch -nährende Vcgetabilien genannt werdenkönnen; sie sind doch von großem Werthe füruns, und nicht genug können wir den: Herrn derNatur danken, der seinen Kindern eine solcheMannigfaltigkeit der Genüsse zu verschaffen nn ß--w. Was wir daher jetzt über den Mangel an