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Dritter Band. Mehlgebende Pflanzen, Küchengewächse und Obst.
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602 Küchengewächse.

dauerhaftem NahrungSstoff in den Küchengewäch-sen und in dem Obst noch hinzufügen, soll ßenicht eigentlich herabwürdigen, sondern nur nä-her kennen lernen und mit dazu dienen, mit freu-digem Danke gegen Den zu erfüllen, DerfürVer-schiedne auchVcrschicdnes schuf, und für jedes Be-dürfniß liebreich sorgte.

Das Nahrhafte, was in den Küchengewäch-sen und im Obst steckt, ist kein dichter, subsian-tiöfer Schleim, sondern ein schleimiger Saft,dersich durch Kunst nicht austrocknen läßt, weil erzu wässerig ist. Er füllt die Zwischenräume derFasern in den Kräutern und Wurzeln, und isimdem Fleisch des Obsts vorhanden. In diesemund in den Wurzeln ist er bald mit gröbern erdi-gen, fast mehlartigen Theilen, bald mit einemklebrigen Zuckersaft vermischt, und hat dannmehr Kraft zu nähren, als in den Kräutern,diealle ein bloßes Wasser ohne Nahrungsstoff ent-halten. Das Faserngewebe dieser Gewächse, ih"'Häute, Stiele, Strünke sind zum Theil herbe,grasig, und wenn auch mehrere darunter sichdurch eine» gewissen Wohlgeschmack empfehlen, sotrifft sie doch insgesammt der Vorwurf, daß f ie