mehrt die Milch. Es wäre der Mühe werth, dichPflanze häufiger anzubauen, da sie auch im mil-tclinäßigsteu Boden, wem, er nur wohl gedüngtwird, gutfortkommt.JmJunins säet man den Sa-men auf ein gutes Gartenbeet und begießt ihnfleißig. Um Allerheiligen, versetzt man diePflanzen in Reihen. Sie bekommen Blatter, dieauf zwey Elle» lang und eine Elle breit find. StfpMahl im Jahre blattet man fie ab, was im Lclobnzum letzten Mahle geschieht, wo man ihm nur HitHerzblätter läßt. Man behackt sie dann so hochman kann, und umUgk fie mit Mist. Im folge»'den May kann man fie wieder zum ersten Mahleblatten. Im dritten Jahre bekommen sie Same»,der im August reif wird. Noch merkwürdiger ißder h o ch st am m i g e oder M a u fe r Kohl (Br,procera Cenomanensis) , eine Art französische»Weißkrauts aus der Provinz le ^lans.Er wirdüber sechs Fuß hoch und seine Blatter kann manvon einem Tage zum andern abnehmen, nurniußman das Haupt sitzen lasten. Wenn man denBlättern Zeit läßt/ reis zu werden, so setzen Pin der Mitte kleine, sehrzarte Herzchen an, die dasganze Jahr hindurch eine angenehme Speise geben.
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Band
Dritter Band. Mehlgebende Pflanzen, Küchengewächse und Obst.
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