378 Wanderungen des Obstes.
fremde Schatze, wie unendlich viel wir andernLandern schuldig seyen: sey es, daß wir fühlen,wie arm wir wären, wenn Ägypten und Numi-dicn seine Apfel, Pcrsien seine Nüsse und Pfir-siche, Epir seine Apricosen, Dainascus seinePflaumen zurückfordern sollten, und wie dannselbst der Rheinwein-Trinker nicht mehr mit Laubden liebevollen Becher bekränzen würde, den erstdas dritte Jahrhundert zum ersten Mahle füllte;gerade diese Wanderungen der Geschenke der Na-tur, dieser reiche Segen der Verbindung der Men-schen unter einander, dieser gegenseitige Austauschwird unsre Freude, unsern Dank erhöhen müssen.
Des zweyten AbschnittesNeuntes Capitel.
Inhalt.
Von den Obsigattungen insbesondere. Einrheilungderselben in Kernobst, Steinobst, Beerenobstund Schalenobst. Dom Kernobstc. Der Birn-bäum. Der wilde Birnbaum. Veredelte Sorten.Der Apf.'banm. Der wilde Apfelbaum. Ver-edelte Sorten desselben. Der Quittenbaum.Sorten desselben.
(Tab. XXV. — XLIV.)